Da der Hafen wegen orkanartigen Windböen gesperrt wurde müssen wir einen weiteren tag in Kapstadt bleiben.Wir sind mit dem Taxi in die Innenstadt gefahren und haben und dort den "Company Gardens", die St- Georgs Kathedrale und das Sklavenmuseum angeschaut.
Kapstadt ist eine wirklich eine interessante Stadt.
Die neue Planung ist, dass wir heute gegen 23:00 Uhr den Hafen verlassen können. Schaun wir mal. Port Elizabeth wurde bereits gestrichen.
Wir sind immer noch in Kapstadt.
Das Wetter spielt nicht mit und so bleibt der Hafen geschlossen.
Da es auch noch regnet bleiben wir an Bord.
Um 10:00 Uhr Ortszeit, also mit 2,5 Tagen Verspätung konnten wir den Hafen von Kapstadt verlassen.
Mal sehen wo wir als nächsten anlegen, da wir nun einige Ziele streichen müssen.
Heute fahren wir an Port Elizabeth und East London vorbei, um morgen früh in Durban anzulegen.
Da wir dann am Abend gleich wieder weiterfahren sind wir wieder in Zeitplan.
Das Bild zeigt East London im Hintergrund. Das müsst ihr euch denken, wir sehen auch nicht mehr.
Durban ist eine Großstadt am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas. Die Stadt ist nach Johannesburg und Kapstadt die drittgrößte Stadt Südafrikas und ein bedeutendes Industrie- und Hafenzentrum mit dem größten Hafen Afrikas und aufgrund der Strände und des subtropischen Klimas ein vielbesuchtes Urlaubszentrum des Landes.
Die ältesten Spuren von Menschen in dieser Region sind Felszeichnungen in Höhlen der Drakensberge, deren Alter auf das Jahr 100.000 v. Chr. geschätzt werden. Diese ursprünglichen Einwohner wurden von den Bantu, die vom 2. Jahrtausend v. Chr. an aus dem Norden kommend die Gegend bevölkerten, vertrieben. Insgesamt ist über die Zeit vor der Landung des portugiesischen Seefahrers Vasco da Gama nur wenig bekannt.
Da Gama entdeckte die Bucht, die von den Zulu Thekwini („Lagune“) genannt wurde, am 25. Dezember 1497 auf seiner ersten Indienreise bei der Suche nach einem Seeweg von Europa nach Indien. Sie stellte einen der wenigen natürlichen Häfen an der afrikanischen Ostküste dar. Er nannte den Ort nach dem Entdeckungstag Rio de Natal oder „Weihnachtsfluss“ in der falschen Annahme, dass es sich bei der Bucht um die Mündung eines großen Flusses handeln würde. Später wurde daraus Port Natal. Für etwa dreihundert Jahre war Port Natal vor allem eine Zufluchtsstätte für Schiffbrüchige, Sklavenhändler und Kaufleute. Erst 1823 gründeten britische Siedler unter der Führung von Henry Fynn eine permanente Siedlung. Mittlerweile zu einer Stadt angewachsen, erhielt sie 1835 zu Ehren des damaligen Gouverneurs der Kapkolonie Benjamin D’Urban ihren heutigen Namen.Durban ist eine Großstadt am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas. Die Stadt ist nach Johannesburg und Kapstadt die drittgrößte Stadt Südafrikas und ein bedeutendes Industrie- und Hafenzentrum mit dem größten Hafen Afrikas und aufgrund der Strände und des subtropischen Klimas ein vielbesuchtes Urlaubszentrum des Landes.
Die ältesten Spuren von Menschen in dieser Region sind Felszeichnungen in Höhlen der Drakensberge, deren Alter auf das Jahr 100.000 v. Chr. geschätzt werden. Diese ursprünglichen Einwohner wurden von den Bantu, die vom 2. Jahrtausend v. Chr. an aus dem Norden kommend die Gegend bevölkerten, vertrieben. Insgesamt ist über die Zeit vor der Landung des portugiesischen Seefahrers Vasco da Gama nur wenig bekannt.
Da Gama entdeckte die Bucht, die von den Zulu Thekwini („Lagune“) genannt wurde, am 25. Dezember 1497 auf seiner ersten Indienreise bei der Suche nach einem Seeweg von Europa nach Indien. Sie stellte einen der wenigen natürlichen Häfen an der afrikanischen Ostküste dar. Er nannte den Ort nach dem Entdeckungstag Rio de Natal oder „Weihnachtsfluss“ in der falschen Annahme, dass es sich bei der Bucht um die Mündung eines großen Flusses handeln würde. Später wurde daraus Port Natal. Für etwa dreihundert Jahre war Port Natal vor allem eine Zufluchtsstätte für Schiffbrüchige, Sklavenhändler und Kaufleute. Erst 1823 gründeten britische Siedler unter der Führung von Henry Fynn eine permanente Siedlung. Mittlerweile zu einer Stadt angewachsen, erhielt sie 1835 zu Ehren des damaligen Gouverneurs der Kapkolonie Benjamin D’Urban ihren heutigen Namen.
Wir sind in den PheZulu Safaripark gefahren.
Dort konnten wir mit Schlangen, Krokodilen und Schildkröten spielen. Zum Abschluss gab es noch eine "authentische" Tanzvorführung der Zulu's.
War aber ganz nett.
Richard's Bay ist ein typischer Industriehafen. Wir fuhren von hier in das Hluhluwe-Reservat, um mit viel Glück die "Big Five" in Natura zu sehen.
Der Löwe und der Gepard haben uns nach 4 Stunden Pirschfahrt jedoch gefehlt.
Heute Abend verabschieden wir uns dann von Südafrika und fahren nach Madagaskar.
Nach 2 anstrengenden Tagen mit Ausflügen genießen wir bei 27 Grad den Tag auf unserem Balkon und schauen entspannt in die weite Welt.
Und noch ein Tag voll Ruhe bevor es morgen wieder anstrengend wird.
Fort Dauphin liegt im Süden von Madagaskar. Vom Hafen sind wir in das Naturschutzgebiet Nahampoana geschaukelt worden.
Unser Bus war ein alter amerikanische Schulbus. Bei 1.200 Gästen vom Schiff werden halt alle Reserven aktiviert.
Das Naturschutzgebiet ist mehr ein Park, in dem die heimische Flora und Fauna gezeigt wird. Die Tiere leben aber frei.
Heute haben wir den Höhepunkt der Dekadenz erreicht.
Stadl Frühschoppen mit Spanferkel und Freibier zwischen Madagaskar und La Réunion.
Le Port ist eine Stadt in der nordwestlichsten Ecke der Insel Réunion im Indischen Ozean und der Überseehafen der Insel. Der Ort wurde 1878 als La Pointe des Galets gegründet und ist zunächst nur eine Siedlung zur Beherbung der Arbeiter für den Hafenbau. Die Stelle für den neuen großen Hafen der Insel war nach langem Suchen aus strategischen Gründen im Norden Reunions gewählt worden, da die Ile de France (Mauritius) ab 1830 englisch geworden war und als Zwischenstopp für die Schifffahrt nach Frankreich ausfiel. Die Stadt verdankt dann ihren Aufstieg, dem im Jahre 1886 eröffneten künstlichen Marinehafen, heute Port Ouest (westlicher Hafen, auch Alter Hafen oder Galets). Der Hafen wird zunächst auch für die zivile / gewerbliche Schifffahrt mitgenutzt, gleichzeitig entstand auch eine Eisenbahnverbindung in die Hauptstadt Saint-Denis, welche erst 1963 stillgelegt wurde.
Mauritius ist ein Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans ungefähr 870 Kilometer östlich von Madagaskar.
Vermutlich wurde die Insel Mauritius bereits im 10. Jahrhundert n.Chr. von arabischen Seefahrern betreten, aber nicht besiedelt. Im Jahre 1510 wurde sie vom portugiesischen Seefahrer Pedro Mascarenhas entdeckt, zu diesem Zeitpunkt war sie nach wie vor unbewohnt. Von ihm erhielt die Inselgruppe (Mauritius, Rodrigues und Réunion) den Namen "Maskarenen". Da die Inseln abseits der von den Portugiesen bevorzugten Seeroute nach Indien lag, wurden sie erst knapp 200 Jahre später von den Niederländern besiedelt, deren Seewege entlang der Maskarenen verliefen. 1598 nahmen sie die Insel Mauritius in Besitz und gaben ihr nach einem holländischen Prinzen Maurits von Oranien ihren Namen. Ab 1638 wurden erste Siedlungen auf Mauritius errichtet. 1710 zogen sich die Niederländer von der Insel zurück, die nun von Piraten als Stützpunkt genutzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren die Wälder der Insel fast vollständig abgeholzt worden.
1715 eigneten sich Frankreich Mauritius an und nannten die Insel "Île de France". 1725 wurde die Insel Eigentum der Französisch-Ostindischen Handelsgesellschaft. Die heutige Hauptstadt Port Louis wurde gegründet, hier residierte der Gouverneur. Auf der Insel wurden weitläufige Zuckerrohrplantagen angelegt, für deren Bewirtschaftung schwarze Sklaven aus Ostafrika und Madagaskar geholt wurden. Für die Verarbeitung wurde eine erste Zuckerfabrik errichtet. 1767 wurde Mauritius französische Kronkolonie, nachdem die Französisch-Ostindische Handelsgesellschaft Bankrott gegangen war.
1810 eroberten britische Truppen die Insel und nannten sie wieder Mauritius, vier Jahre später wurde sie britische Kronkolonie. Auch Rodrigues fiel in britische Hände, während Réunion französisch blieb. Die britischen Besatzer nahmen nur wenig Einfluss auf die bestehenden Verhältnisse, wodurch sich auf den Inseln die französische Kultur erhalten konnte. Nachdem 1835 die Sklaverei von der britischen Kolonialmacht offiziell verboten worden war, wurden für die Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen so genannte "Kontraktarbeiter" aus Indien und China auf die Insel geholt. Die Bevölkerung auf den beiden Inseln stieg sprunghaft an (1835: ca. 90 000, 1860: ca. 300 000). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fielen schätzungsweise 50.000 Bewohner der Inseln mehreren Malaria-Epidemien zum Opfer. Ab 1871 wurde die Zuwanderung von Indern unterbunden, die zu diesem Zeitpunkt einen Anteil von rund 60 % an der Gesamtbevölkerung hatten. Nur eine kleine weiße Minderheit innerhalb der Bevölkerung (Franko-Mauritier) hatte politische Rechte inne und bildete die Oberschicht.
Durch die Eröffnung des Suezkanals 1869 und den sinkenden Weltmarktpreis für Zuckerrohr erlitt die Wirtschaft der Insel schwere Einbußen. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs stieg der Zuckerbedarf wieder an und die Wirtschaft erholte sich. Im Zweiten Weltkrieg wurde Mauritius als Militärstützpunkt von Großbritannien genutzt. Seine Unabhängigkeit erreichte Mauritius am 12. März 1968 und wurde am 12. März 1992 nach Einführung einer neuen Verfassung eine Republik.
Heute sind wir nach Süd-Mauritius gefahren.
Wunderschöner Ausblick auf einem Plateau, Vulkankrater, Hindutempel, Wasserfall und 7-farbige Erde gesehen.
Lass die Bilder sprechen.
An dritten und letzten Tag auf Mauritius ist Shopping in Port Louis an der Le Caudan Waterfront mit Besuch der Blauen Mauritius (Original) und Markt angesagt.
Es ist auch etwas für mich abgefallen.
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Hans aus Magdeburg (Dienstag, 04 Februar 2020 20:12)
Lieber Michael, ich hoffe, dass du deinen Geburtstag gestern bei ruhigem Seegang ordentlich feiern konntest. Für das neue Lebensjahr wünsche ich dir, dass viele deiner Träume in Erfüllung gehen und du immer schön gesund bleibst um die Träume auch genießen zu können. Ich lese fast täglich interessiert euren Blog und wünsche euch noch viele schöne Erlebnisse. Liebe Grüße Hans
Brüderchen (Montag, 03 Februar 2020 10:16)
Lieber Michael. Zu Deinem heutigen Geburtstag wünsche ich Dir alles erdenklich Gute. Feiert ihr auf dem Schiff mit den anderen Geburtstagskindern? Statistisch gesehen haben noch 4 weiter Kreuzfahrer heute Geburtstag. Ansonsten weiterhin eine gute Reise.
Elvira (Sonntag, 02 Februar 2020 07:28)
Ich sammele zwar keine Briwfmarken, aber die Blaue Mauritius hätte ich auch gerne! Viel Spaß heute beim Seetag. Spielt ihr wieder Bingo?
Brüderchen (Freitag, 31 Januar 2020 20:43)
Die blaue Mauratius hätte ich auch gern in meiner Briefmarkensammlung. Habt Ihr schon einmal an ein permanentes Auswandern gedacht? Wenn nicht schon so alt würde ich mir das auch überlegen. Weiterhin eine gute Reise. Grüße auch von Brigitte. Nächste Woche fahre ich nach Berlin um nach dem rechten zu sehen, für die Elterngrabpflege aber noch zu früh, aber keine Sorge.
Elvira (Freitag, 31 Januar 2020 08:59)
..... auf Mauritius wäre ich auch gerne gewesen .... schöne Bilder!
Hans aus Magdeburg (Dienstag, 28 Januar 2020 15:17)
Bei so viel Völlerei wäre ein Zulutanz genau das richtige
Elvira (Montag, 27 Januar 2020 20:09)
naja .... bayerisches Outfit und Stimmungsmusik muss ich nicht unbedingt haben .... ;) ... aber es besteht ja kein Zwang da mitzumachen!
Elvira (Samstag, 25 Januar 2020 08:07)
Na dann, gute Erholung! Und nicht zuuuu viel Bingo spielen ..... *grins* .....
Wilfried immer noch Artania (Freitag, 24 Januar 2020 13:21)
Wir haben zufälligerweise die gleiche Nashornfamilie gesehen.
Die werden bestimmt von Phoenix bezahlt.
���
Elvira (Donnerstag, 23 Januar 2020 08:08)
Die Schlangen stehen euch gut! Wie wärs noch mit einem Krokodil als "Wachhundhaustier" ?
Elvira (Sonntag, 19 Januar 2020 10:44)
...ein wunderschönes Kirchenfenster !
Elvira (Samstag, 18 Januar 2020 09:25)
oha .... ich hoffe, Ihr werdet nicht seekrank!